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Heute im Newsletter:

1. Kurzinfos: JET support site, Ausflug zur Besteigung des Fujisan
2. Kursinformation.
3. Mitarbeiter-Interview: Eriko Onishi (SILAC - Lehrerin)   
4. Dinge in Japan: Geisha
5. Über das Yamasa Institut für Japanischstudien
6. Abonnement-Informationen


1. Kurzinfos.

(a) JET support site:

Um die vielen JETs zu unterstützen, die sich gerade in Japan befinden oder die im Rahmen des JET-Programms (Anm. d. Üsetz. Englischlehrer in Japan oder so ähnlich)nach Japan kommen möchten, hat Yamasa diese Woche eine 'JET Unterstützungs Seite' ins Netz gestellt. Die Hattori Stiftung hat die finanziellen Mittel gestellt, um den etwa 5000 Personen, die beim JET-Programm teilnehmen, ein Internetforum zur Verfügung zu stellen. Die Seiten sollen nicht nur über das JET-Programm informieren, sondern auch über viele Aspekte des Lebens in Japan. Die Website wurde vom Australier Brett Robson realisiert, der 1999 als JET nach Japan kam und dann ab Oktober 2000 im AIJP-Programm studierte. Brett hat jetzt einen Job im International Office gefunden. Seine Erfahrung, die er aus dem Programm mitgebracht hat, und die Mithilfe von anderen ehemaligen JET-lern haben dazu beigetragen, eine Website mit vielen nützlichen Informationen rund um JET zu veröffentlichen. Die Site wird weiter ausgebaut - bitte schauen Sie die Seite http://www.yamasa.org/jet/index.html an, wenn Sie mehr wissen möchten.

Fuji-san
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Fujisan Kraxeln: Ausflug zum Wahrzeichen von Japan am 7. und 8.Juli. Der Fujisan wurde, wegen der Wolkenkrone, die seinen Gipfel oft umgibt immer als 'schüchterner Berg' bezeichnet. Wenn Sie den Fujisan aus dem Fenster eines Shinkansen bewundern wollen, sollten Sie ihre Zugfahrt für die Wintermonate planen (Anm. d. Üsetz. weil es im Zug wärmer ist?). Besucher die den Berg aus der Nähe sehen wollen und sich ans Kraxeln machen, können die Bergspitze in etwa 6 Stunden erreichen. Der Ausblick ist umso schöner nach einer schweisstreibenden Tour. Die Zeit, in der man den Fujisan besteigen kann, ist relativ kurz und die meisten Japaner planen eine Besteigung für die Obon Feiertage.

Zur Zeit planen wir eine Exkursion zum Berg, obwohl es zur Zeit Berichte über seimische Aktivitäten unter dem Berg gegeben hat. Es könnte vielleicht sein, dass der Fujisan nach seinem letzten Ausbruch im Jahr 1707 wieder einmal aktiv wird. Die Anwohner haben zumindest schon einmal geprobt, was sie in einem Notfall tun würden. Wir werden versuchen, den Ausflug bis zum 25.Juni zu bestätigen. Wenn uns die Bergwacht nicht gestattet, den Fujsan zu besteigen, ist als Ausweichplan die Besteigung des 3026 Meter hohen Berges Norikura geplant (mit Besuch eines Onsen und einer Brauerei in Takayama). Die Kosten sind 11.000 Yen (inklusive 5% Steuer). Für mehr Infos kontaktieren Sie Declan Murphy.

(b) Jobs:

Bei Yamasa suchen wir weiter Mitarbeiter für die folgenden Stellen:

Nutzen Sie http://www.yamasa.org/acjs/network/english/careers.html für Einzelheiten und andere freie Stellen careers@yamasa.org wenn Sie sich bewerben wollen. Die meisten Stellen haben mit Webpublishing und Übersetzung zu tun. Umsonst Japanischlernen für eine Halbtagsbeschäftigung im International Office. Es handelt sich um permanente Stellen - wir brauchen Leute das ganze Jahr. Sie können uns also auch kontaktieren, wenn Sie sich für Stellen interessieren, die erst später im Jahr beginnen sollen.

(c) Mehr Info:

Jon Walden
Admissions Coordinator
The Yamasa Institute Aichi Center for Japanese Studies
1-2-1 Hanehigashimachi Okazaki
Aichi Japan 444-0832

Tel: +81 (0) 564 55 8111
Fax:  +81 (0) 564 55 8174 (admissions)
Fax: +81 (0) 564 55 8113 (student affairs)
Email: Admissions
Email: newsletter@yamasa.org
URL: http://www.yamasa.org/acjs/
URL: http://www.yamasa.org/acjs/network/

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2. Kursinformation

Unterkunft:

Ab Juni und Juli sind alle Unterkünfte von Yamasa an ihren Kapazitätsgrenzen. Sprachschüler, die sich für Kurse im Juli und Anfang August bewerben wollen, müssen höchstwahrscheinlich mit Unterkünften im Rec World Hotel vorliebnehmen. Es gibt noch eine begrenzte Anzahl von 2-Bett-Zimmern im Wohnheim (student village) und den Einzimmerwohnungen in den Villas. Normalerweise gibt es einige Änderungen in letzter Minute, deshalb setzen Sie sich mit Admissions für mehr Informationen in Verbindung oder checken Sie die Sektion 'Verfügbarkeit'.

Zimmer in den Wohnungen im Anbau des Rec World Hotel (in der Nähe des Daijuji Tempels) werden von uns angemietet, wenn die Zimmer und Wohnungen von Yamasa voll sein sollten. Die Preise für die "1K-Singles" und "2K-Shared" Wohnoption ist jetzt billiger und entspricht den Preisen im Student Village. Für mehr Information über die Apartments im Rec World Hotel Anbau, konsultieren Sie die folgenden Seiten:

http://www.yamasa.org/acjs/german/hotel.html (für die Beschreibung der Unterkunft)
http://www.yamasa.org/acjs/german/tankisei.html (für die Preisliste der verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten)


Langzeit-Kurse:

Studenten Visa:  Bewerbungen für Oktober 2001: Die Bewerbungsfrist für Allgemeine Visa ist der 20. Juni. 40 Bewerbungen haben wir bereits erhalten. Wir können 55 Plätze bieten - es sind also noch 15 Stück frei. Es gibt noch eine zweite Bewerbungsfrist für "Fast-Track"-Bewerber. Allerdings nur wenn es noch Plätze gibt. Wenn Sie nicht sicher über die Ausschlussfristen sind, bitte checken Sie die Bewerbungsfristen für die Studenten-Visa für jeden Kurs im Progammkatalog. Wenn Sie sich für für diesen Termin bewerben wollen, füllen Sie das Bewerberformular online aus (gehen Sie auf http://www.yamasa.org/acjs/german/programs/apply.html für Einzelheiten) oder setzen Sie sich mit Admissions für mehr Informationen in Verbingung. Die Bewerbungsfrist für das April 2002 Studenten-Visa beginnt am 20.Dezember 2001.

Kurzzeit-Kurse

Infos zur Entdeckungsreise am 27.Juli  finden Sie unter: http://www.yamasa.org/acjs/german/programs/discovery_tour20010727.html Contact admissions@yamasa.org für Einzelheiten. Es gibt noch ein paar freie Plätze - Kommen Sie mit auf eine Tour in einer sehr kleinen Gruppe: Nara, Kyoto, Ago Bay, Goza Strand, Kunizakari Brauerei Museum, Atsuta Jingu, Arimatsu, Kiyomizu-dera Tempel, Handa, Tokoname, Uji, Byoudou-in Tempel, Futamigaura, und viele andere Ziele.

Andere Entdeckungsreisen haben alle noch freie Plätze - setzen Sie sich mit admissions@yamasa.org für nähere Informationen in Verbindung. Tourdaten für dieses Jahr sind: 29.Juni, 27.Juli, 24.August, 7.September, 19.Oktober und 14.Dezember.

Alle SILAC Programme sind noch belegbar, aber die Unterkunftsmöglichkeiten sind begrenzt. Setzen Sie sich so bald wie möglich mit Admissions für weiter Infos in Verbingung.

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Eriko Onishi
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3. Mitarbeiter-Interview: Eriko Onishi (SILAC - Lehrerin)

Eriko Onishi ist Lehrerin für das SILAC Programm. Sie lebt mit ihren Eltern in Okazaki.

Jon:Wann haben Sie angefangen bei Yamasa zu arbeiten?
Eriko: Vor fast fünf Jahren. Letztes Jahr habe ich mit Vollzeit angefangen.

J: Warum wollten Sie Japanischlehrerin werden?
E: Seit ich klein war habe ich mich für Sprachen interessiert. In der Nanzen Universität habe ich mit einem Titel als Janpanischlehrer abgeschlossen. Ich dachte dieser Job wäre eine gute Möglichkeit, beides zu verbinden.

J: In Ihrer Zeit bei Yamasa haben Sie sicher viele Veränderungen miterlebt?
E: Ja, als ich angefangen habe, gab es nur einen Kurs: AIJP. Jetzt gibt es auch SILAC, Acceleration und private und halbprivate Programme. Über die Jahr sind es auch immer mehr Lehrer geworden.

J: Können Sie ausser Japanisch noch andere Sprachen?
E: Ich lerne Spanisch und Englisch, aber beide Sprachen sind recht schwierig. Ich verstehe ein bisschen Spanisch und Englisch, aber Nachrichten und Filme zu verstehen ist nicht einfach. Spanisch finde ich schwieriger als Englisch, obwohl ich den Akzent und die Aussprache lieber mag und finde, dass es eine interessantere Sprache ist.

J: Waren Sie schon mal in einem spanischsprachigen Land?

Fortsetzung unter http://www.yamasa.org/acjs/network/german/newsletter/staff_int_11.html

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4. Dinge in Japan - Geisha
"Falsche Maiko". Die "Maiko/ Geisha" die man vielleicht in Kyoto in diesen Tagen zu Gesicht bekommt sind nicht immer ganz echt. Klicken Sie, wenn Sie mehr wissen wollen.

Das Wort Geisha (wörtlich übersetzt: 'eine Person der Künste') wurde zuerst benutzt, um Männer zu beschreiben, die die höheren Klassen mit einer Mischung aus Liedern, Tänzen und Fähigkeiten in anderen Künsten unterhielten. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde diese einst männliche Rolle von Frauen übernommen und der Status und die Anzahl der Geishas begannen zu steigen.

In Japans Gesellschaftssystem war die Rolle der "japanischen Frau" die der Hausfrau und Mutter, und eher weniger, ihre Männer bei politischen oder geschäftlichen Treffen zu begleiten. Dies bedeutete, dass sie auch nicht die Geschäftspartner ihrer Männer unterhalten konnten. Stattdessen übernahmen Geishas diese Aufgabe, die bald zu einem wichtigen Element in der Unterhaltung von Geschäftspartnern wurde. Sie waren die graziösen Gastgeber in den vielen ryokans (Wirtschaften), Ryotei (Restaurants) und o-chaya (Teehäusern) wo ein Festsaal für ein Bankett gemietet werden konnte.

Geishas beginnen ihre Karriere in sehr jungem Alter, wenn sie in einem o-chaya oder okiya angenommen werden, wo sie während ihrer Ausbildung und oft noch lange danach wohnen. Okiya ist ein japanisches Haus in dem ein Festsaal gemietet werden kann und es eine Art Schlafsaal gibt, wo die Geishas und Meikos (Geisha in der Ausbildung) wohnen. Das Okiya gehört einer Okami, wie die Verwalterin und Managerin genannt wird. Sie stellt Unterkunft und Verpflegung und überwacht und bezahlt die Ausbildung der Mädchen. Im Gegenzug übernehmen die Mädchen Tätigkeiten im Haushalt.

Die Okami übernimmt auch die Aufgabe eines Agenten und behält einen Teil des Geldes, das die Kunden für die Einsätze bezahlen. Innerhalb der O-Chayas und Okiyas organisieren sich die Geishas untereinander hierarchisch nach dem Familien-Modell (z.B.: Mutter/Tocher, jüngere/ältere Schwester). Die Okami ist auch für das Verhalten aller ihrer Geishas verantwortlich. Jede Geisha hat eine "ältere Schwester", die....

Fortsetzung unter http://www.yamasa.org/acjs/network/german/newsletter/things_japanese_14.html

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5. Über das Aichi Center des Yamasa Instituts für Japanischstudien

Das Yamasa Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochqualifizierte Ausbildung in Japanisch anzubieten. Wir sind eine gemeinnützige Organisation und Teil der Hattori Gruppe. Wir wurden anerkannt von der Association for the Promotion of Japanese Language Education - APJLE, Auszeichnungsnummer B302 - und sind das "einzige Institut in der Mikawa-Region, mit entsprechenden Programmen, Systemen, Lehrplänen und Einrichtungen, die für eine qualifizierte Sprachausbildung in Japanisch nötig sind" (laut dem Justizministerium). Die exzellente Qualität unserer Programme wird anerkannt und unser Institut als "eines der besten entsprechend den Richtlinien autorisierten japanischen Sprachinstitute" anerkannt;. Tatsächlich sind wir sogar die einzige Schule in der Mikawa-Region, der diese hochrangige Auszeichnung verliehen wurde. Für Details, besuchen Sie die Akkreditierungs-Seite der Website unter http://www.yamasa.org/acjs/german/accreditation.html

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6. Abonnement-Informationen

Sie bekommen diesen Newsletter, weil Sie einmal das Aichi Center des Yamasa Institute für Japanischstudien via E-mail kontaktiert haben, oder weil Sie einen internetbasierten Service zum Thema japanische Sprache konsultiert haben und Ihre Anfrage an uns weitergeleitet wurde. Wenn Sie keine weiteren Ausgaben dieses Newsletter erhalten wollen, schicken Sie bitte eine Nachricht an unsubscribe@yamasa.org mit dem Wort "unsubscribe" im Titel. Wir entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten.


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