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Norikazu Yokozawa
Norikazu Yokozawa

Mitarbeiter-Interview: Norikazu Yokozawa

Euan: Isogashii desu ka?
Yokozawa: Eh?

E: [Wundert sich, warum er immer die gleiche Reaktion bekommt]Darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?
Y: [Beginnt nervös mit seinen Augen zu rollen]Ahhh, was?

E: So, Sie sind aus Okazaki?
Y: Nein, ich wurde in Toyohashi grboren und lebe immer noch dort. Ich muß jeden Tag mit dem Zug nach Okazaki fahren.

E: Was sind Ihre Hobbies?
Y: Eh? Was für ein Interview ist das denn?!

E: Ein ganz schlimmes. Also, Hobbies?
Y: Umm, ich mag herumfahren.... und Computer. Und Sushi.

E: Fahren? Meinen Sie Rennen fahren?
Y: [lacht] Nein, einfach nur zu schönen Orten fahren, auf Land, an den Strand und so weiter.

E: Sushi? Was für welche sind Ihre liebsten?
Y: Wahrscheinlich Uni [Seeigel]. Und Ei. Und ikura [großer Fischrogen].

E: Oh, sehr vielseitig, das teuerste und das billigste. Irgendwelche anderen Hobbies?
Y: Ah, Onsen. Ich mag Onsen [heiße Quellen]. Es ist ein tolles Gefühl, das heiße Wasser hilft einem sich zu entspannen, außerdem kann man oft sehr gutes Sushi in Onsen essen.

E: Welche Sprachen können Sie sprechen?
Y: Japanisch und ein bißchen Englisch.

E: Wo haben Sie Englisch gelernt?
Y: Ich habe in Neuseeland, in Auckland , gearbeitet. Zwei Jahre lang, 1996 und 97. Ich habe Japanisch unterrichtet, an einer Schule für japanische Auswanderer Kinder, und auch außerhalb der Schule.

E: Wo haben Sie wärend dieser Zeit gewohnt?
Y: Ich habe in einem Homestay gelebt? Es war eigentlich mehr eine Art Studenten Hotel. Es waren noch zwei andere Ausländer da, und das Paar, mit dem wir lebten. Es war echt schön- ich finde, daß der beste Weg die Sprache zu lernen, ist, mit einer Familie zu leben.

E: Warum unterrichten Sie Japanisch?
Y: Es macht sehr viel Spaß soviel Menschen von überall her zu treffen. Außerdem ist es sehr interressant. Ich finde es sehr interessant zu sehen, wie andere Menschen Japan wahrnehmen und über deren Kultur zu lernen. Das hilft einem über seine eigene Kultur und seinen Lebensstil nach zudenken.

E: Was war bis jetzt Ihre schlechteste Erfahrung?
Y: Wenn die Leute nicht in die Schule kommen, für welchen Grund auch immer, und wenn Sie den Willen zum Lernen verlieren. Ich frage mich dann immer, was ich mache, und ob ich etwas falsch mache.

E: Und die Beste?
Y: Wenn man Kontakt hält zu den leuten, nachdem Sie Ihren Abschluß gemacht haben. Und mitzu erleben, wie Schüler hier ankommen, kein Wort Japanisch können, und dann mitzuerleben, wie Sie ihr neues Wissen anwenden können. Das ist echt ein gutes Gefühl.

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