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Yoko Hikosaka |
Mitarbeiter-Interview: Yoko Hikosaka
Euan: Guten Morgen. Haben Sie kurz Zeit für ein paar Fragen?
Yoko: Hidoi! [Kyoko lacht im Hintergrund].
E: Also, sind sie aus Oakazaki?
Y: Nein, aus Gamagori.
E: Hey, das ist nicht weit weg von meiner Wohnung!
Y: [wahrscheinlich nicht weit genug]
E: Was genau ist Ihr Job hier?
Y: Ich bin für die Geldangelegenheiten in Yamasa zuständig. Die Zahlungen der Studenten, Rückzahlungung, Anmedegebüren etc. in dem Student Services Office.
E: Und was machen Sie nach der Arbeit? Irgendwelche Hobbies?
Y: Ich mag schwimmen und lesen. Zur Zeit lese ich japanische historische Romane.
E: Wer ist Ihr Lieblingsautor?
Y: Hmm, von historischen Romanen? Fujisawa Shuhei. Aber insgesamt Murakami Haruki.
E: Wirklich? Ich lese auch gerade eines seiner Bücher - kaze no uta irgendwas....
Y: Ja, kaze no uta wo kike... lesen Sie das auf Japanisch?
E: Naja,ich lese jeden Morgen ein bißchen im Zug... auf Japanisch, aber ich verstehe nur die Hälfte. Warum haben Sie angefangen seine Bücher zu lesen?
Y:Eigentlich mochte ich Lesen nicht, aber dann hat mir eine Bekannte ein Buch von ihm empfohlen. Ich habe dann eines gelesen, und es hat mir gut gefallen. Ich finde auch den Künstler, der seine Bücher illustriert sehr gut.
E: Können Sie irgenwelche anderen Sprachen?
Y: Umm, Japanisch. Und ein WENIG Chinesisch.
E: Wo haben Sie Chinesisch gelernt?
Y: Ich habe 9 Monate in Shanghai gewohnt, seit Sommer 1997. Ich habe an der Uni Studien der asiatischen Kultur genommen, obwohl ich damals noch nicht Chinesisch gelernt hatte. Aber dann plötzlich wollte ich einfach mal nach China. Also bin ich nach Shanghai und habe dort an einer Sprachschule studiert.
E: Wann haben Sie in Yamasa angefangen?
Y: Februar 1999. Wenn man sich in Japan für einen ganztags Job bewirbt, muß man normalerweise einen schriftlichen Test machen und dann ein Interwiew. Ich hatte ursprünglich in einer anderen Firma angefangen zu arbeiten, als Yamasa mich wegen der Test-Ergebnisse kontaktierte.
Ich habe mich dann entschieden zu wechseln, wahrscheinlich wegen meinem Chinesisch, obwohl ich mir nicht mehr so sicher bin, wie ich es hier anwenden kann.
E: Was war Ihre beste Erfahrung in Yamasa?
Y: Wenn Studenten nach dem Kurs bei mir bedanken. Ich weiß dann, daß ich einen Unterschied gemacht habe.
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