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Toh Bansho arbeitet im Büro für Student Affairs bei Yamasa. Jon: Können Sie mir sagen, was genau Ihre Aufgabe bei Yamasa ist? Bansho Toh: Einfach gesagt, ich bin der Hauptverantwortliche bei Yamasa. T: Seit 1993. J: Was haben Sie gemacht, bevor Sie zu Yamasa gekommen sind? T: Vor meiner Zeit bei Yamasa war ich der Leiter der Japanischfakultät in einer Universität. Dazu habe ich auch in Mathematik und Physik unterrichtet. Ich habe die Uni mit einen Magistertitel für Physik abgeschlossen. In der Zeit zwischen Abschluss und dem Lehrberuf hatte ich verschiedene Jobs..... J: Jeder der hier arbeitet spricht mindestens 2 Sprachen, wie ist das bei Ihnen?
T: Da ich Chinese bin, spreche ich fliessend Chinesisch. Ich spreche auch fliessend Koreanisch und ein bisschen Englisch. Ich habe auch einmal Russisch und Deutsch gelernt. Aber das ist lange her und ich habe alles vergessen.
J: Sie arbeiten immer sehr lang, was machen Sie wenn Sie einmal frei haben?
T: Den Sonntag nutze ich, um richtig lang zu schlafen, weil ich immer so müde bin.
Wenn ich die Zeit dazu habe sehe ich mir gerne Filme im Fernsehen an, spiele Go, lese und so weiter...
J: Was ist das schwierigste in Ihrer Arbeit? T: Das ist schwer zusammenzufassen.... aber ich komme immer an einige Probleme, die schwer zu lösen sind. Das ist natürlich mein Job, für solche Fälle eine Lösung zu finden und ich tue was in meiner Möglichkeit steht. "Japansiche Sprachschule" bedeutet wörlich, einen Ort, an dem man die Sprache lernen kann. Zu jeder Sprache gehört aber immer eine Menge Geschichte und Kultur. Um kommunizierne zu können, müssen wir auch diesen Teil der Sprache verstehen lernen. Es gibt einen Unterschied zwischen Kompetenz in Kommunikation und Kompetez in Sprache, obwohl es Überschneidungen gibt; fehlende Kompetenz in der Sprache kann viele Schwierigkeiten fürs gegenseitiges Verständnis mitsich bringen. Im Fall vom Yamasa Institut, haben wir zur Zeit Studenten aus über 20 Ländern, die hier lernen und in der Vergangenheit haben uns Sprachschüler aus über 50 Ländern besucht. Ihr Alter, ihr akademischer Werdegang, ihre Bedürfnisse, die länge ihres Aufenthalts, usw. sind sehr verschieden. Dazu kommt, dass
die Einrichtungen hier, die Regeln der Verwaltung und die Gesetze in Japan mir gewisse Grenzen auferlegen, was es manchmal schwierig macht, den besten Kompromissn für die Wohn- und Lernbedingungen der Studenten zu finden. Aber genau das ist meine Aufgabe und sie macht mir Spass.
J: Haben Sie irgendwelche Pläne in näherer Zukunft?
T: Ich möchte helfen, sicherzustellen, dass Yamasa eine bekannte Schule mit gutem Ruf in der Welt wird. Das ist wohl mehr ein Ziel als ein Plan....
J: Was ist mit ihrer Familie?
T: Alle meine Kinder sind erwachsen und ausser Haus. Deswegen lebe ich jetzt nur mit meiner Frau.
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