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| Tadashi Sugita |
Mitarbeiter-Interview: Tadashi Sugita (OJCS Programm Koordinator)
Herr Sugita war mit Frau Kato Erina im OCJS Büro als ich ihn wegen dem Interview für das Newsletter-Interview dieser Woche ansprach.
Herr Sugita: Ah! Jon san da!
Jon: Herr Sugita, wollen Sie diese Woche im Newsletter erscheinen?.
S: Yabai!!
J: Prima! Ich wusste, Sie würden nicht nein sagen
.
S: Hmm!?
J: Es dauert nur ein paar Minuten.....
S: Hmm!?
J: Dann fangen wir gleich mit den Fragen an. Sie haben erst vor Kurzem bei Yamasa angefangen, gell?
S: Ja, im Oktober letzten Jahres.
J: Und Sie haben sich gleich gut zurechtgefunden?
S: Ja, es gab keine Schwierigkeiten. Alle waren sehr hilfsbereich und freundlich.
J: Sie arbeiten zur Zeit in der "Online School for Japanese Studies" (OCJS) mit Frau Kato Erina, oder?
S: Stimmt, wir arbeiten beide Vollzeit im OCJS aber ich gebe obendrein auch ein paar Privatstunden pro Woche.
J: Sind Sie aus der Gegend von Okazaki oder sind Sie von woanders hierhergezogen?
S: Im bin aus Toyota und wohne da auch noch, aber ich kenne Okazaki ganz gut, weil es ja nur eine halbe Stunde entfernt ist.
J: Also was ist Ihre Lebensgeschichte??? Wer ist Sugita sensei?
S: (lacht...)
J: Sie haben in der Aichi Universität studiert, richtig?
S: Ja, ich habe dort Sachen über BWL gelesen. Dann habe ich einen Lehrauftrag bekommen und bin dann nach Korea gegangen, um Japanisch zu unterrichten
J: Wo in Korea?
S: Eine Schule namens YBM. Ich war in Taegu für 3 Jahre.
J: Nicht in Seoul?
S: Später hab ich dort gewohnt. Nach Taegu ging ich wieder nach Japan und habe einen MA in "Comparative Culture" an der Nagoya Universität gemacht,
und danach bin ich nach Seoul gegangen.
J: Wieviele Jahre haben Sie insgesamt in Korea verbracht?
S: In Teagu war ich 3 Jahre und in Seoul 1 1/2 Jahre.
J: Dann können Sie gut Koreanisch!? pera pera
S: hmmmm, Alltagskonversation ist kein Problem, aber ich könnte besser sein.
J: Ich bis sicher, Sie sind nur wieder zu bescheiden........
S: Durchaus nicht, aber mein Koreanisch ist viel besser als mein Chinesisch oder Englisch!
J: Nachdem Sie soviel Zeit in Korea verbracht hatte, warum sind Sie nach Japan zurückgekehrt?
S: Aus verschiedenen Gründen. Zuerst einmal war meine Freundin in Japan geblieben und ich entschloss mich, zurückzugehen und mit ihr zusammenzuziehen. Ausserdem war ich (Korea) einfach satt!
J: OK. Was kam als nächstes im "Sugita monogatari"?
S: (lacht...) Ich ging zurück zur Nagoya Universität und bin dann natürlich der Fakultät von Yamasa's OCJS beigetreten.
J: Ja,ja, aber was ist mit den grossen Neuigkeiten?
S: Die Hochzeit?
J: Genau - Ich habe gehört Sie heiraten nächsten Monat.
S: Ja, am 23. Februar in Kobe. Dann ziehe ich mit meiner Frau nach Okazaki.
J: Sie haben eine aussergewöhnliche Vorliebe für Brit-Pop aus den 80ern, gell!?
S: Und wie. Ich liebe die Smiths, New Order, The Cure, Duran Duran, und andere Bands die damals populär waren. Ich versuche zu Rockkonzerten zu gehen, so oft ich kann. Früher habe ich Gitarre und Keyboard gespielt. und auch Musik geschrieben.
J: E-Gitarre oder akkustische Gitarre?
S: Ich habe die elektrische gevorzugt. Hing natürlich auch davon ab, wie laut ich drauf spielen durfte.
J: Und schreiben Sie immer noch Musik?
S: Ich hatte wohl einfach mehr Freizeit, als ich jünger war. Aber jetzt hat es keine grosse Priorität mehr in meiner Freizeitgestaltung.
J: Gibt es denn eine Singel oder ein Album von Sugita?
S: (lacht...) nein leider nicht.
Pause
S: Sind wir fertig?
J: Emm, ja. Klar sind wir.
Pause
J: Eins brennt mir noch auf den Nägeln. Wie gross Sind sie - Sie sind ein Riese!
S: 191 Zentimeter.
J: Meingott! Alles klar, dann lass ich Sie jetzt wieder in Ruhe. Vielen Dank fürs Interview.
S: Danke auch.
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